Was in Xàbia im Wasser landet: Nadeln vom Montgó, Sand vom Arenal
Ein Becken in Jávea sammelt eine sehr eigene Mischung ein. Aus den Pinienhängen des Montgó wehen Nadeln und Zapfen bis in die Gärten von Adsubia, Cansalades und Piver, vom Arenal trägt der Seewind feinen Sand heran, und von den Klippenwegen Richtung La Granadella kommt trockener Staub dazu. Wer nur alle paar Wochen nach dem Haus sieht, verbringt die erste Stunde regelmäßig mit dem Kescher.
Dann kommt der Herbst. Die »gota fría« lädt in wenigen Stunden ab, was sonst über Monate fällt, und schwemmt Erde, Laub und Kies vom Hang ins Becken – auf den abschüssigen Parzellen der Marina Alta läuft alles zwangsläufig nach unten. Geschlossen hält die Lamellenabdeckung das Material komplett draußen; danach spülen Sie die Lamellen ab, statt das Wasser zu retten. Hagel halten die Lamellen nach Hail Class 4 stand.
Der zweite Punkt ist die Verdunstung. Bei über 300 Sonnentagen im Jahr verliert ein offenes Becken hier laufend Wasser, und die Sonne baut gleichzeitig das Chlor ab. Geschlossen senkt die Abdeckung die Verdunstung um 70–80 % und den Chemikalienverbrauch um rund 35 %: weniger Nachfüllen, weniger Korrigieren der Wasserwerte – und im April kein grüner Teich, wenn Sie wieder anreisen.

