Kiefernnadeln, Levante-Sand und Calima: was in Dénia ins Wasser fällt
Die Aleppo-Kiefern am Montgó verlieren das ganze Jahr über Nadeln. Wer sein Becken in La Pedrera, in Els Campusos, in Galeretes oder in einer der Terrassen von La Marquesa liegen hat, kennt das: Der Pool liegt unmittelbar unter dem Baumbestand, und der Skimmerkorb ist bei jedem Besuch voll. Geschlossen bleibt die Wasseroberfläche schlicht sauber, bis Sie wiederkommen.
Unten an der Küste ist es ein anderer Schmutz. In Les Marines und Les Deveses liegen die Grundstücke hinter offenem Sandstrand, und der Levante trägt den Sand kontinuierlich landeinwärts; in Les Rotes ist das Ufer felsig, dafür steht die salzhaltige Gischt praktisch dauerhaft in der Luft. Beides landet im Becken, wenn nichts darüberliegt.
Dazu kommt die Calima, der Saharastaub, der bei Südwind tagelang einen feinen rötlichen Film über alles legt. Ein offenes Becken filtert diesen Staub anschließend durch die eigene Anlage – mit entsprechendem Aufwand bei Filter, Wasserwerten und Reinigung. Eine geschlossene Lamellenabdeckung nimmt diesen Eintrag vorweg, statt ihn hinterher zu beheben.

