Eine bewachte Urbanisation montiert man nicht spontan
Sotogrande ist keine offene Wohngegend, sondern eine private Urbanisation mit Pförtner und Zufahrtskontrolle rund um die Uhr. Wer am Montagetag mit Fahrzeug, Welle und Lamellenpaket vor der Schranke steht und erst dort fragt, kommt nicht hinein. Wir klären das vorher: Kennzeichen und Namen der Monteure gehen im Voraus an die Zufahrtskontrolle, Arbeitszeiten und Anfahrtsweg stimmen wir ab, und die technischen Unterlagen, die die Urbanisation oder die Eigentümergemeinschaft vor der Freigabe der Arbeiten sehen möchte, reichen wir vorab ein.
Dazu kommen die Bauvorschriften der Anlage. In Sotogrande wird auf das äußere Erscheinungsbild geachtet, und das spielt der unterflur im Becken versenkten Aufrollvorrichtung in die Hände: Die Welle verschwindet in einer Nische im Becken, sichtbar bleibt nur die Wasserfläche. Ist das Becken bereits gebaut und soll die Schale unangetastet bleiben, liegt die Welle aufliegend auf dem Beckenrandstein oder auf einer Bank – die Variante für den nachträglichen Einbau.
Montiert wird von unseren eigenen Leuten, nicht von wechselnden Subunternehmern. An einer Adresse, an der Diskretion Teil des Wohnwerts ist, ist das kein Detail: Es sind dieselben Monteure, die später auch zur Wartung wiederkommen.

